Warum sind Klebezettel gelb?

Die kleinen Klebezettel sind gelb – kanariengelb, um genau zu sein! Und eigentlich ist das nur aus Zufall so.

Sie kleben an Computern, in Zeitschriften, auf dem Kühlschrank und dienen als Einkaufszettel, Lesezeichen oder Überbringer kurzer Nachrichten. Seit 1980 setzt US-Hersteller Minnesota Mining and Manufacturing Company (kurz: 3M) mit Post-its weltweit dreistellige Millionenbeträge um.

Glaubt man der Legende, beginnt die Geschichte Ende der 1960er mit einem Mann namens Art Fry, Chemiker in der 3M-Forschungsabteilung und Sänger im Kirchenchor. Fry ärgerte sich darüber, dass seine Lesezeichen immer wieder aus den Notenbüchern fielen.

Er erinnerte sich an seinen Kollegen Spencer Silver. Der brachte beim Versuch, einen neuen Superkleber zu entwickeln, nur eine schwach klebrige Masse zustande. Fry wollte den soften Kleber so verbessern, dass er zwar gut haftete, sich aber wieder entfernen ließ – ohne Spuren zu hinterlassen. Art Fry hatte Erfolg. 1974 bestrich er damit seine Notizzettel und das erste Post-it war geboren.

Und warum sind sie nun gelb? Weil in einem Labor nebenan noch gelbes Schmierpapier vorrätig war, welches Fry für seine Experimente benutzte.

Später stellte sich Gelb als praktische, weil auffällige Farbe heraus. 3M nannte es Kanariengelb und brachte sein Produkt Post-it in dieser Farbe heraus. Inzwischen ist das Patent an der Erfindung ausgelaufen. So gibt es die Klebezettel inzwischen auch in anderen Farben.

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